SaubererPC mit Hausmitteln (für Windows XP)
Wegweiser für Windows XP (fast) ohne zusätzliche Software
Um seinen PC von
unnötigem Ballast zu befreien und ihn wieder auf Trab zu bringen,
hier ein paar Tipps für Windows XP.
Es gibt natürlich keine Garantie, das etwas nicht so
funktioniert wie man es erwartet bzw.
später nicht mehr funktioniert
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Die erste
Adresse um nachzuschauen was alles auf meinem PC läuft .
7 Strg + Alt
+ Entf (Affengriff) drücken > Taskmanager wählen
- wem das zu
kompliziert ist, ganz unten auf dem Desktop rechte 8Maustaste
> Taskmanager

direkt
nach dem Start von Windows sollte ein befreiter PC so aussehen (nur das
nötigste geladen),
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Nun
gibt es hunderte Geräte die am PC angeschlossen werden können (Drucker,
Scanner, Kamera ...).
Jeder dieser Geräte braucht einen Treiber um korrekt zu funktionieren,
aber die mitgelieferte Geräte-Software installiert meist diverse
Kontrollprogramme
(Wie voll ist mein Drucker ? Ist der
Scanner wirklich Betriebsbereit ?...)
die ständig geladen sind.
Unter
Programme > "Name des
Gerätes/Hersteller" kann man diese
Programme bei Bedarf auch starten.
Es gibt natürlich immer viele Aussnahmen bzw. Initialisierungsprogramme!
nachschauen was alles beim Windowsstart geladen
wird .
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hier stehen meist viele Programme, die eigentlich alle deaktiviert werden können (kann man später natürlich
wieder aktivieren!)

z.B. im
Bild razerhid + razertra
das sind Programme für eine Razer
Diamond Maus, die brauchen nicht geladen zu werden,
die Maus geht auch so (ohne Einschränkung)
oder Hotkey
das steckt ein Programm für ein
Scanner dahinter, brauchen wir nicht, der Scanner geht so auch
§3 je weniger geladen wird, je besser für Windows
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nachschauen welche Dienste beim Windowsstart geladen
werden: .
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Am besten nach Status "Gestartet" sortieren
lassen (2x Klick auf Status) so sieht man was alles geladen wurde. In diesem Beispiel wird wieder nur das nötigste
geladen !
(ausser Nachrichtendienst der könnte auch deaktiviert werden).

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Dienste
deaktivieren
.
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Diese
Dienste könnten ruhig deaktiviert werden
- Automatische Updates
- Eingabegerätezugang
- Fehlerberichterstattungsdienst
- Indexdienst
- Routing und RAS
- SSDP Suchdienst
- Telnet
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kontrollieren ob irgendwelche Fehlermeldungen bestehen: .
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Hier
ist zu beachten das möglichst keine roten Warnschilder zu sehen sind,
meistens kann man Fehlermeldungen nur
schwer deuten.
Diese Meldungen hier im Bild haben nichts zu bedeuten. 
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WindowsXP dazu überreden keinen Daten an Microsoft zu
senden .
Wie
auch immer 2 Dateien sind dafür verantwortlich, so geht’s um sie zu
deaktivieren
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regsvr32.exe /u %windir%\system32\regwizc.dll
regsvr32.exe /u %windir%\system32\licdll.dll
Diese Maßnahme sollte nach jeder Aktualisierung von
Windows XP wiederholt werden.
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Virenscanner
.
Wer
braucht ein Virenscanner zum zocken ?
Das Game wird langsamer gestartet, der Mapwechsel dauert ewig.
Virenscanner befinden sich meistens unter Dienste.
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Beispiel
AntiVir PersonalEdition, ein einfacher Vorschlag:
Der Dienst "AntiVir Service" steht in der Liste als
Autostarttyp "Automatisch",
das ist auch gut so damit nix passiert, nun kann man den Virenscanner vor dem
Zocken stoppen
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(es
sollte die Meldung kommen AntiVir Service wird beendet...)
Das wäre etwas zu umständlich, automatisiert geht es auch per Batchdatei:
Beispiel: AntiVir stoppen, Battlefield1942 starten und zocken, AntiVir bei GameEnde
wieder aktivieren
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alles abspeichern unter z.B. bf1942.bat dann bf1942.bat starten
in Notepad, den unteren Text eintragen
net stop "AntiVir Service"
cd "D:\Spiele\Battlefield 1942\"
BF1942.exe
net start "AntiVir Service"

Anmerkung:
Damit man nicht ganze Verzeichniskolonnen eintippen muss,
unter
das
Game suchen (rechte Maustaste + Eigenschaften)
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Temporäre Dateien
.
Es
sammeln sich im Lauf eines PC-lebens massig temporäre Dateien an.
Diverse Programme und Windows selbst legen dort ihren "Müll" zur
Laufzeit ab.

Im
Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\Lokale Einstellungen\Temp\
(bei C:\ wird davon ausgegangen, das Windows dort installiert
wurde)
(USERNAME = der Anmeldename in Windows)
befinden sich in den meisten Fällen massig Dateien und
Unterverzeichnisse,
diese können unbedenklich gelöscht werden.
automatisiertes
Beispiel:
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in
Notepad, das untere einfügen
del "C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\Lokale
Einstellungen\temp\"*.* /Q /S
alles abspeichern unter z.B. kill.bat
Am besten eine Verknüpfung
in
> Programme > Autostart einfügen,
somit werden bei jedem Windowsstart diese temporären Daten gelöscht.
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Suche nach Freigaben abschalten
.
Im Windows Explorer >
Extras > Ordneroptionen > Ansicht
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“Automatisch suchen“ am besten
ausschalten, zu Gunsten der Startzeit von Windows
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Internet Explorer
.
Temporäre
Internetdateien können ebenso gelöscht werden
Wichtig ist hier aber, das das löschen direkt nach dem Windowsstart
erfolgt
ohne den Internet Explorer (oder IE Module) vorher zu starten.
Denn sonst bleiben diverse Dateien (z.B. index.dat) zurück.
Hier kann das ganze Verzeichnis "Temporary Internet Files" gelöscht
werden.

Befehl:
del "C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\Lokale
Einstellungen\Temporary Internet Files\"*.* /Q /S
weitere Verzeichnisse:
Internet Explorer Verlauf:
del "C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\Lokale Einstellungen\Verlauf\"*.*
/Q /S
Internet Explorer Cookies:
del "C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\Cookies\"*.* /Q /S
Falls nicht alle Dateien gelöscht werden können, hat schon ein Internet
Explorer Modul zugegriffen!
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Ein paar kleine Änderungen zur Sicherheit im
Internet Explorer
im Menü unter Extras > Optionen > Erweitert

![]()
im Menü unter Extras > Optionen
> Sicherheit > Internet

![]()
![]()


![]()
Zuviel sollte nicht deaktiviert werden, sonst lassen sich viele Internetseiten
nicht richtig Anzeigen.
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Outlook
Express
.
In
Outlook Express kann man das Ausführen von VB Scripts unterbinden
die per E-Mail Anhang gesendet werden und eine Vireninfektion auslösen könnten.
Im
dazugehörigen Windows Programm
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kann
in Regedit unter
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Script Host\Settings]
"ActiveDebugging"="0"
dies verhindert werden.
Tipp: in Outlook Express ein paar
Einstellungen :
Menü > Ansicht > Layout > Vorschaufenster anzeigen = deaktivieren
Menü > Extras > Optionen > Bestätigungen > keine Lesebestätigung
senden =auswählen
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Leistungsoptionen / Effekte .
Wer
keinen Anspruch auf optischen SchnickSchnack erhebt, sollte dieses tun:
ganz unten auf dem Desktop
rechte 8Maustaste > Eigenschaften >
Startmenü > Klassisches Startmenü auswählen
In der Systemsteuerung
unter
erweitert >
Einstellungen
zugegeben, Windows sieht nicht
mehr so schön aus, aber was solls.

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Startmenü beschleunigen
.
Das Startmenü kommt standartmässig etwas träge daher
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in Regedit nach MenuShowDelay suchen
und einen Wert von 50 eintragen, je höher der
Wert um so langsamer das Menü-Aufklappen.
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Gruppenrichtlinien
.
In den Grupperichtlinien gibt’s viele Einstellmöglichkeiten,
um diese zu öffnen
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Beispiel
fehlgeschlagene Anmeldeversuche (auch übers Netzwerk) für das Ereignisprotokoll
aktivieren.
hier kann auch z.B. Autoplay für CD-Laufwerke deaktiviert werden
Administrative Vorlagen -> System
> „Autoplay
Weiter wird hier nicht eingegangen, den zu jeder gewählten Option gibt es eine
Soforthilfe.
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Windows Systemregistrierung
.
Windows
speichert die Konfigurationsinformationen in einer Datenbank (die
Registrierung),
die in einem Strukturformat angeordnet ist.
Diese Datenbank füllt sich genauso wie die temporären Dateien, nur in einem
anderen Format.
Im dazugehörigen Windows Programm:
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kann
unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\ComDlg32\OpenSaveMRU
alles eingesehen werden was man so benutzt hatte.

Diese
vielen Einträge können genauso eliminiert werden wie die temporären Dateien.
Befehl:
reg delete
"hkcu\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\ComDlg32\LastVisitedMRU"
/f
reg delete "hkcu\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\ComDlg32\OpenSaveMRU"
/f
Dies kann somit auch in unsere kill.bat eingetragen werden.
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Hardware
.
Im
Gerätemanger werden alle Geräte angezeigt, aber die mal installiert waren
nicht.
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set devmgr_show_nonpresent_devices=1
devmgmt.msc
In der Systemsteuerung > System > Hardware >
Gerätemanger
im Menü >Ansicht > ausbelendete Geräte zeigen auswählen
Nun können alle jemals entfernten Geräte noch mal entfernt
werden.
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Netzwerk .
Um
alle Verbindungen zur Aussenwelt anzuzeigen, kann folgendes ausgeführt werden:
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im DOS Fenster:
netstat -ano
anhand
der PID sieht man welches Programm sich im Netzwerk verbindet
(den Programmnamen sieht man im Taskmanager anhand der PID)
Wenn man Besitzer einer
Netzwerkkarte ist, sollte man dieser eine feste IP-Adresse zuordnen.
in
der > Systemsteuerung unter
![]()
rechte 8Maustaste
der Verbindung > Eigenschaften

Internetprotokoll wählen und auf Eigenschaften klicken 192.168.X.X sind für interne Netzwerke
bestimmt
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DFÜ
.
Wer mit per Modem / ISDN
sich ins Internet einwählt sollte dieses Kontrollieren
in der > Systemsteuerung unter
![]()
rechte 8Maustaste
der Verbindung > Eigenschaften

wichtig ist, nur ein Häckchen bei TCP/IP
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Bios
.
Achtung!
Falsche Werte im Bios ziehen ein instabiles, bis nicht mehr funktionierendes
System mit sich.
Um trotzdem ins BIOS zu gelangen,
PC anschalten und direkt (auch manchmal mehrmals) 7 ENTF
–Taste drücken.
Es gibt auch viele andere Tasten, ist meistens beim Start zu sehen, welche
Taste gedrückt werden soll.
Wichtige Einstellungen (wird nicht von allen Mainboards unterstützt):
AI Overclock Tuner – Standard
Performance Mode - Turbo
DRAM Timing – hier gilt in der Regel, je
kleiner je schneller, aber instabiler
Memory Acceleration Mode – Enabled (auch Performance Mode genannt)
AGP Mode -
den höchsten Wert einstellen bzw. aktivieren
Graphics Aperture Size – 128 MB (am besten selber testen)
Spread Spectrum - disabled
Im externen Programm CPU-Z http://www.cpuid.com/cpuz.php §5 Auch ein
BIOS-Updates des Mainboard-Herstellers bewirkt einiges!
kann nachgeschaut werden
ob Performance Mode aktiviert ist.
Kontrolle mit externem Programm:

Anmerkung:
Ein System zu übertakten, bewirkt meistens diverse Abstürze in den Games
(muss aber nicht so sein).
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Treiber
.
Jedes (neuere) Mainboard benötigt einen zusätzlichen
Treiber z.B. Chipsatz.
Im Handbuch des Mainboards steht meist der Hersteller.
Internetadressen für:
Intel
http://downloadfinder.intel.com/scripts-df-external/Support_Intel.aspx
http://www.via.com.tw/en/resources/download-center
nVidia
http://www.nvidia.de/page/drivers.html
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nachschauen ob neue Updates zur
Verfügung stehen .
Internetadresse: http://www.microsoft.com/downloads/search.aspx?langid=10&displaylang=de
dann
am besten suchen nach:
Windows XP DirectX Internet Explorer Outlook Express Media Player
§6 Wenn alle erforderliche Pakete installiert sind,
fühlt man sich schon etwas sicherer, auch im Internet.
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Sicherung .
Wenn ein PC gut läuft (Absturzfrei) sollte Windows auch komplett
gesichert werden.
Empfehlung:
Windows sollte sich z.B. auf Laufwerk C: befinden/installiert werden,
Games,Programme etc. sollten z.B. auf Laufwerk D: installiert werden (also auf
einer anderen Partition).
Nun ist ein leichtes mit Programmen wie z.B. Norton Ghost ein Image von
Laufwerk C: zu erstellen
und dieses auf DVD zu brennen (meist reicht sogar eine CD dafür).
Falls später Fehler/Abstürze auftreten, kann das Image (meist) problemlos
zurückgespielt werden,
das dauert dann höchtens ein paar Minuten und alles ist wieder ok.
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Game-PC Ausstattung
.
Empfehlung für einen Game-PC:
- kein NoName Mainboard (verschenkte Leistung bis 10% und mehr)
besser ein Markenboard z.B. Firma Asus
- min. 1 Gigabyte RAM Speicher ab DDR400
unter 1GB dauert in der Regel z.B. das
Starten der Games / bzw. Mapwechsel länger
- am besten 2 Speicher Riegel (Dual Channel Modus)
- kein Onboard-Sound benutzen
besser z.B. Soundblaster Audigy 2,
gibt’s ab 50 Euro und entlastet den Prozessor erheblich
- Grafikkarte von nVidia oder Ati (ist
eine Glaubensache)
- besser ein Monitor statt TFT-Display benutzen
ein TFT-Display spart zwar Strom und
sieht schicker aus,
aber selbst bei neueren Modellen mit
4ms Response-Zeit zeigen sich immer noch
Schlieren bei
Games wie z.B. Counterstrike:Source
- wenn möglich höherwertiges Netzteil verwenden (spart z.B. auch Strom)
- neueren Prozessor mit Stromsparmodus benutzen
immerhin braucht ein PC im
„Zockerbetrieb“ samt z.B. 19“ Monitor satte 280Watt und mehr
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